Über mich

 

 

 

 

 

Mein Name ist Benny, geboren bin ich am 18. Dezember 2001 in Dünsen bei Delmenhorst.

Mit 8 Wochen hat mein Frauchen mich abgeholt. Da lernte ich gleich Sam, den Riesenschnauzer pfeffer-salz, kennen. Der arme Sam musste ganz schön leiden, da ich als kleiner Welpe meinen Spaß hatte an Sams langem Fell herumzuziehen. Ich knurrte und knurrte vor lauter Freude und hängte mich an Sams Hals. Nur gut, dass Sam ein dickes Winterfell zu der Zeit hatte und vor allem viel Geduld. Sam war ein richtig gutmütiger Bär. So einer den man stundenlang zum Toben auffordern konnte. Auch mit Mohrle, der alten Katzendame hatte ich Bekanntschaft gemacht. Doch Mohrle hatte sich lieber zurückgezogen, das war ihr doch etwas zu seltsam so ein kleines freches Fellbündel zu sehen. Katharina, Frauchens jüngste Tochter von dreien, war ganz entzückt von mir, dem neuen Familienzuwachs. Nur meine spitzen Zähnchen waren ihr unangenehm und taten weh.

Mit den Jahren bin ich zu einem wunderschönen Rüden herangewachsen und habe so meine Marotten bekommen. Eine davon ist meine Jagdleidenschaft. Für mich gab es nichts Schöneres als Mäuse und Ratten zu jagen. Dann war ich so richtig glücklich. Kein Wunder, unsere Rasse wurde ja dazu gezüchtet. Leider unterscheiden wir nicht zwischen Mäuse, Ratten, Kaninchen, Eichhörnchen und fremden Katzen, soweit sie sich jagen lassen.

Inzwischen habe ich gelernt, dass es auch ohne Jagen geht, nur manchmal übermannt es mich noch. Auch hatte ich eine gewaltige Sprungkraft, so setzte ich aus dem Stand über Zäune, wenn es jenseits des Zaunes etwas Aufregendes gab. Heute (Oktober 2013) mit fast 12 Jahren bin ich doch ein bisschen vernünftiger geworden (wenigstens meistens).

Nach Sams Tod (Sam hat mein Frauchen davor begleitet und ich blieb zu Hause mit Miggele) begleite ich nun mein Frauchen zur Arbeit auf einer Demenzstation. Alle lieben mich, ob Bewohner oder Mitarbeiter, und jeden Tag den ich mitgehe ist für mich ein besonderer Tag. Die Schwestern auf der Station und auch auf den anderen Stationen verwöhnen mich. Mal teilt Eine ihr Frühstück mit mir, mal bekomme ich von Anderen manch gute Leckerei. Zum Glück bleibe ich schlank und rank wie eh und je.

Im Oktober 2014 musste ich wegen eines -zum Glück gutartigen- Tumors am After, operiert werden.

Dies habe ich gut überstanden und nun geht es mir wieder sehr gut. Alle meine Freunde haben mir Glück gewünscht. Das war sehr heilsam. Ich danke allen.

 

Heute schreiben wir das Jahr 2016. Mir geht es gut, bin noch immer sehr agil und freue mich meines langen Hundelebens.

Dieses Jahr, Ende Mai wird Jack zu uns kommen und ich werde ihm ganz viel beibringen. Dann wird unser Rudel um ein Mitglied größer. Frauchen sagt dass Jack "Hopefully Jack" am 24. März 2016 mit noch 5 Welpen zur Welt kam. Nun wachsen und gedeihen die 6 Welpen super.

Am 22. Mai 2016 haben wir Jack in Berlin zu uns geholt. Nach 4 Stunden Rückfahrt sind wir gut angekommen und Jack hat unseren Kater Miggele kennengelernt.

Im Juli sind wir für 8 Tage an die Nordseeküste gefahren und es waren wunderschöne Tage. Cooper, Jack und ich hatten mit meinem Frauchen, den großen Kindern und Enkel viel Spaß.

 

 

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